Investmententnahme- bzw. Auszahlpläne sichern Ihnen ein regelmäßiges zusätzliches Einkommen ganz nach Ihren individuellen Vorstellungen:
Dabei gehen Sie keine festen Verpflichtungen ein, sondern können diese Daten jederzeit ändern. Die Einrichtung eines Investment-Entnahmeplans ist einfach:
Die Investmentgesellschaft legt Ihr Kapital in Investmentanteilen an und überweist Ihnen aus Ihrem Guthaben regelmäßig monatlich oder vierteljährlich den erwünschten Betrag.
Kein Zweifel: Ein guter und müheloser Weg für Sie, sich eine „zweite Rente“ zu schaffen. Bleibt noch die Frage: Wie sieht das rechnerisch aus?
Wie viel Geld Sie regelmäßig entnehmen, hängt davon ab, ob Sie nur die Erträge oder auch das Kapital aufzehren wollen. Aus einem Vermögen von z.B. 50.000 Euro können Sie monatlich 203 Euro entnehmen, und das Kapital bleibt erhalten. Brauchen Sie dieses über einen Zeitraum von 20 Jahren auf, so beträgt die Entnahmemöglichkeit 326 Euro. Unterstellt ist jeweils eine Verzinsung von 5 Prozent.
Übrigens: Auch hier können Sie die vereinbarten Beträge jederzeit ändern, sich also mehr oder weniger auszahlen lassen und damit flexibel auf Ihre persönlichen Lebenshaltungskosten reagieren.