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Offene Immobilienfonds
Offene Immobilienfonds sind Investmentfonds nach dem Investmentgesetz, die überwiegend in Grundstücke und Gebäude investieren und von Immobilien-Kapitalanlagegesellschaften verwaltet werden. Der Anleger erwirbt über den Kauf eines Anteils an einem Offenen Immobilienfonds wirtschaftliches Miteigentum an den Vermögensgegenständen des Immobilienfonds. Offene Immobilienfonds geben eine grundsätzlich unbegrenzte Zahl von Anteilen aus, die in der Regel börsentäglich erworben und zurückgegeben werden können. Die Rückgabe an die Kapitalanlagegesellschaft erfolgt zum börsentäglich veröffentlichten Rücknahmepreis, der auf der Grundlage des Wertes der im Investmentfonds enthaltenen Vermögensgegenstände ermittelt wird. Offene Immobilienfonds zeichnen sich durch eine geringe Volatilität aus, d.h. die Wertschwankungen sind im Vergleich zu Aktien- oder Rentenfonds weitaus geringer. Daher passen Offene Immobilienfonds gut als wertstabiles Element in jedes ausgewogene Anlegerdepot. Sie federn die Schwankungen anderer Assetklassen ab.
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Der BVI erhebt quartalsweise Durchschnittswerte zur Struktur der Offenen Immobilienfonds. Die
daraus abgeleiteten Grafiken und Tabellen sowie sonstige Schaubilder zu Offenen Immobilienfonds
bieten wir Ihnen hier an. |
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Hier finden Sie eine Übersicht der Mitglieder des BVI, die Immobilienfonds anbieten. |