Die Investmentidee ist sehr viel älter als allgemein angenommen. Im Gründungsprospekt des 1868 errichteten "foreign and colonial government trust" war das Ziel des Investmentsparens wie folgt beschrieben: "Das Ziel der Gesellschaft ist es, den kleinen Sparern dieselben Vorteile zu verschaffen wie den Reichen, indem das Risiko durch die Streuung der Kapitalanlage auf eine Vielzahl verschiedener Aktien vermindert wird."
Vordergründig wird die Investmentidee deshalb häufig der risikogestreuten Anlage insbesondere in Aktien gleichgestellt. Richtig verstanden ist sie die Idee der Chancengleichheit aller an allen Anlagemärkten.
Dem durchschnittlichen Sparer fehlt es ebenso wie vielen institutionellen Anlegern an den jeweils interessanten in- und ausländischen Anlagemärkten fast ausnahmslos an der Zeit, diese Märkte täglich zu beobachten, an dem notwendigen Expertenwissen, an den erforderlichen Mindestanlagesummen oder an den Mitteln für eine ausreichende Risikostreuung.
Diese faktischen Hemmnisse für eine direkte Beteiligung an ertragreichen Märkten überwindet der Investmentfonds für jedermann.
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