
Kostentransparenz und Insolvenzsicherheit ausschlaggebend
72 Prozent aller Investmentfondsbesitzer in Deutschland erwerben ihre Fondsanteile über Banken und Sparkassen.
| Was sind Investmentfonds? So funktioniert eine Fondsanlage: Die Investmentgesellschaft legt das Geld der Anleger in einem Investmentfonds an. Die Anleger erhalten dafür Anteilscheine am Fondsvermögen. Das mit einem einzelnen Wertpapier verbundene Risiko wird dadurch vermindert, dass viele verschiedene Wertpapiere gekauft werden. Unterschieden werden Publikumsfonds, die von jedermann erworben werden können und Spezialfonds, die vor allem für institutionelle Anleger gedacht sind. |
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Die Umsetzung der Investmentidee funktioniert vereinfacht wie folgt: Eine Investmentgesellschaft
wählt unter Chance-/Risiko- und Sicherheits-aspekten Aktien, verzinsliche Wertpapiere oder
Immobilien aus. Ein wichtiger Aspekt ist dabei die breite Streuung. |
Der Auftrag der Investmentgesellschaften besteht im wesentlichen aus folgenden drei Funktionen:
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Durch Transformationsleistungen verhindern Investmentfonds ungleiche Startvoraussetzungen in der Bevölkerung bei der Anlage von Kapital. Lesen Sie mehr. |
Investmentfonds bieten dem Anleger viele Vorteile, wie z.B. Sicherheit, Liquidität/Verfügbarkeit
oder Zugang zu allen Märkten. |
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Deutsche Investmentgesellschaften unterliegen dem Investmentgesetz. Das Gesetz stellt den Schutz
des Investmentsparers sicher und beseitigt steuerliche Nachteile im Vergleich zur Direktanlage. |
Bei der Fondsanlage fallen unterschiedliche Kosten an, wie z.B. Verwaltungsgebühren oder eine
Depotbankvergütung. |
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