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Welche Themen standen im Fokus der Medien?


Süddeutsche Zeitung, 26. August 2010, Markus Zydra
Investmentfonds nicht gleich Aktienfonds. Viele Investmentfondsbesitzer seien unzufrieden mit dem Wertverlauf ihrer Produkte, schreibt die Süddeutsche Zeitung. Investmentfonds würden aber häufig gleichgesetzt mit Aktienfonds. Dabei hätten Rentenfonds und Mischfonds auch im Zuge der Finanzkrise gute Ergebnisse geliefert. BVI-Hauptgeschäftsführer Stefan Seip weise zudem darauf hin, dass Aktien Risikoinvestment seien, bei denen Kursschwankungen nicht außergewöhnlich seien. Für das Rekordhoch beim verwalteten Vermögen von Investmentfonds seien in erster Linie institutionelle Anleger verantwortlich, so Seip weiter.

Financial Times Deutschland, 25. August 2010, Sarah Speicher-Utsch / Elisabeth Atzler
Mehr Rechtssicherheit für Investmentfonds. Die Financial Times Deutschland befasst sich mit den neuen Regeln, die die BaFin für Depotbanken vorgegeben hat. Für Investmentfonds als Kunden der Depotbanken hätten die BaFin-Vorgaben vorerst kaum Folgen, zitiert die FTD einen BVI-Sprecher. Vielmehr würden sie die Rechtssicherheit erhöhen. Inwiefern mit den neuen Regeln höhere Kosten verbunden seien, sei noch nicht absehbar.

Die Welt, 24. August 2010, Richard Haimann
OIFs: "Sturm" nach Möglichkeit aussitzen. Die Welt beschreibt die Möglichkeit, Offene Immobilienfonds (OIFs), die zum Schutz der Anleger die Anteilscheinrücknahme vorübergehend ausgesetzt haben, über die Börse zu verkaufen. "Schnäppchenjäger" versuchten derzeit, günstig an Anteile "eingefrorener" OIFs zu kommen, sagte BVI-Pressesprecher Andreas Fink. Anlegern, die nicht dringend Liquidität benötigten, empfehle er, den "Sturm" auszusitzen. Die Verunsicherung der Anleger aus Mai 2010 sei wieder gewichen, so Fink weiter. Im Juli habe die Branche der OIFs täglich Mittelzuflüsse verzeichnet.

Premius, 1. September 2010
Kantersieg für Investmentfonds. Das Service- und Test-Magazin Premius weist in einem Erklärstück über Investmentfonds auf deren Überlegenheit gegenüber Sparbüchern hin. Dabei greift Premius auch einen Vergleich des BVI auf, der die Wertentwicklung eines Sparbuchs der eines durchschnittlichen Aktienfonds über 30 Jahre gegenüberstellt. Wer im Jahr 1980 umgerechnet 10.000 Euro auf ein Sparbuch einzahlte, könne heute über 15.630 Euro verfügen, so Premius. Da das Geld während dieser Zeit einen Kaufkraftverlust erfahren habe - nach Angaben des Statistischen Bundesamts seit 1980 etwa 45 Prozent - sprächen Experten beim Sparbuch schon von einer Methode des negativen Sparens. Derselbe Betrag, in einen Aktienfonds mit Schwerpunkt Deutschland investiert, hätte bis heute mehr als 1.000 Prozent Rendite eingebracht. Aus 10.000 Euro seien also 103.980 Euro geworden. Die durchschnittliche Jahresrendite habe 8,4 Prozent betragen. Dies zeige: Aktienfonds eigneten sich hervorragend für den Vermögensaufbau.

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