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Für das langfristige Vorsorgesparen haben Aktienfonds erneut ihre Renditestärke belegt. So resultierte aus einer monatlichen Einzahlung von 100 Euro in Aktienfonds, die überwiegend in Deutschland investieren, nach 30 Jahren ein Vermögen von im Schnitt 113.721 Euro. Das entspricht einer jährlichen Rendite von 6,8 Prozent. Darin sind alle Fondskosten, auch der Ausgabeaufschlag, enthalten. Auch Sparpläne mit Rentenfonds, Mischfonds oder Offenen Immobilienfonds lieferten positive Erträge. Dies zeigt die aktuelle BVI-Sparplanstatistik per 30. Juni 2010.
Aktienfonds haben erneut ihre Renditestärke auf lange Sicht bewiesen. Im 30-Jahreszeitraum legten zum Beispiel Aktienfonds mit Anlageschwerpunkt Deutschland im Schnitt um 8,3 Prozent pro Jahr zu. Auch international investierende Aktienfonds konnten im Langfristbereich mit einem Plus von 7,8 Prozent pro Jahr punkten. Rentenfonds brachten Anlegern insbesondere auf kürzere Frist attraktive Ergebnisse. Offene Immobilienfonds rentierten sich für Langfristanleger mit 5,5 Prozent pro Jahr in den vergangenen 30 Jahren. Dies ist der jüngsten Wertentwicklungsstatistik des BVI zu entnehmen.
Im Mai hat die Investmentfondsbranche per Saldo 3,9 Mrd. Euro neue Anlagemittel eingesammelt. Dabei sind Spezialfonds 2,4 Mrd. Euro und Publikumsfonds 1,8 Mrd. Euro zugeflossen. Aus Vermögen außerhalb von Investmentfonds haben Anleger 0,3 Mrd. Euro abgezogen, so die jüngste Investmentstatistik des BVI per 31. Mai 2010.
Der BVI begrüßt die Initiative des hessischen Wirtschaftsministeriums und die Empfehlung der Länder-Wirtschaftsministerkonferenz zur Einführung eines investmentfondsbasierten Durchführungswegs in der betrieblichen Altersversorgung (bAV). Seit vielen Jahren setzt sich der BVI für ein unmittelbares Angebot von Investmentfonds in der bAV ein. Von dem Vorstoß der Bundesländer erwartet der Verband auch in Berlin weiteren Rückenwind für seine Vorschläge. "Ebenso wie die Wirtschaftsministerkonferenz sehen wir die Vorteile in der Stärkung des Wettbewerbs auf dem Altersvorsorgemarkt im Interesse der Arbeitnehmer sowie in der weiteren Verbreitung von Vorsorgeangeboten insbesondere bei kleineren und mittleren Unternehmen", sagte Stefan Seip, BVI-Hauptgeschäftsführer.
Die Invesco Asset Management Deutschland GmbH ist neues Mitglied im BVI. Gesellschafter des Unternehmens ist die Invesco Holding Germany Limited & Co. OHG mit Sitz in Frankfurt am Main.
Jeder Bundesbürger hatte zum Jahresende 2009 im Schnitt 7.946 Euro in Investmentfonds angelegt. Dies geht aus dem gerade erschienenen Jahrbuch "Investment 2010" des BVI hervor. Im Zehn-Jahresvergleich ist das Pro-Kopf-Investmentvermögen der Deutschen im Schnitt um zwei Drittel gewachsen.
Zum vierten Mal in Folge ist das Medienpaket für Schüler "Hoch im Kurs" mit dem deutsch-europäischen "Comenius-EduMedia-Siegel" der Gesellschaft für Pädagogik und Information e.V. (GPI) ausgezeichnet worden. Mit diesem Siegel wurde das Schulmaterial des BVI als besonders wertvolles didaktisches Multimediaprodukt bei der Preisverleihung am 25. Juni 2010 in Berlin gewürdigt.
Offene Immobilienfonds (OIFs) bilden mit ihrer breiten Risikostreuung eine stabilisierende Basis in Anlegerdepots. Die ausgewogene Portfoliostruktur der OIFs ergibt sich durch die geographische Verteilung der Immobilien auf verschiedene nationale und internationale Standorte sowie durch unterschiedliche Mietvertragslaufzeiten, Nutzungsarten und Objektgrößen. Dies belegt eine aktuelle Untersuchung des BVI.
The Bond Covenant Group (TBCG), bestehend aus der Association of British Insurers (ABI), dem BVI Bundesverband Investment und Asset Management, der Investment Management Association (IMA) und der National Association of Pension Funds (NAPF), hat am 21. Juni 2010 Mustervereinbarungen für britische Pfund- und Euro-Anleihen vorgestellt.
Der BVI Bundesverband Investment und Asset Management hat sein Jahrbuch "Investment 2010" veröffentlicht. Das Jahrbuch kann kostenlos beim BVI bestellt werden.
Der BVI hat für die Einkommensteuererklärung 2009 eine Broschüre zur Besteuerung von Investmentfonds entwickelt. In der Broschüre erfahren Sparer alles Wesentliche über die Abgeltungsteuer und die Besteuerung von Investmentfonds. Zahlreiche Begriffsdefinitionen, Rechenbeispiele, Abbildungen und praktische Hinweise, beispielsweise zur Nutzung von Freibeträgen und zum Ausfüllen der Formulare für die Einkommensteuererklärung, runden die Publikation ab.
Im April hat die Investmentfondsbranche 2,0 Mrd. Euro neues Anlagekapital eingesammelt. Davon entfällt der Großteil von 1,5 Mrd. Euro auf Spezialfonds und Vermögen außerhalb von Investmentfonds. Weitere 0,5 Mrd. Euro sind Publikumsfonds zugeflossen. Dies ist der jüngsten Investmentstatistik des BVI per 30. April 2010 zu entnehmen.
Eine Reform der Offenen Immobilienfonds (OIFs) sollte in erster Linie den Schutz der Privatanleger zum Ziel haben. Die aufgetretenen Probleme müssten vor allem durch die Optimierung der Liquiditätssteuerung angegangen werden, ohne das Produkt zum Nachteil der Anleger zu verändern. Das betont der BVI Bundesverband Investment und Asset Management in seiner Stellungnahme zum Diskussionsentwurf eines Gesetzes zur Stärkung des Anlegerschutzes und Verbesserung der Funktionsfähigkeit des Kapitalmarkts, das in einer Anhörung im Bundesministerium der Finanzen erörtert wurde. Bei OIFs sei eine Fristentransformation zu leisten - ebenso wie bei jeder Bank. Die Reformvorschläge der Branche zeigten auf, wie diese Fristentransformationsleistung durch fünf Maßnahmen optimiert werden könne. (English Version)
Die deutsche Investmentfondsbranche spricht sich gegen einen nationalen Alleingang bei der vom Bundesfinanzministerium geplanten Ausweitung des Leerverkaufsverbots aus. Der Einsatz des auf EU-Ebene geplanten Informationsblatt für Investmentfonds – die so genannten "Wesentlichen Informationen für den Anleger" ("Key Investor Document"/KID) – als Blaupause auch für "Beipackzettel" anderer Anlageprodukte begrüßt der BVI. Auch den im Diskussionsentwurf des Bundesfinanzministeriums vorgeschlagenen Vorschriften zur Verhinderung so genannter "Anschleich-Taktiken" zur Unternehmensbeteiligung steht der BVI positiv gegenüber.
Die im BVI zusammengeschlossenen Anbieter Offener Immobilienfonds (OIFs) haben sich auf eine einheitliche Position zur Verbesserung und langfristigen Stärkung ihrer Produkte verständigt. Es sei wichtig, notwendige Reformen im Sinne der Anleger durchzuführen, ohne den Charakter des Produktes als Offenen Investmentfonds in Frage zu stellen. Der BVI tritt daher dafür ein, eine Haltefrist von zwölf Monaten für alle Neu-Anleger einzuführen, die bei Altanlegern als abgelaufen gilt. Zudem plädiert der BVI dafür, für institutionelle Anleger generell eine Kündigungsfrist von zwölf Monaten einzuführen. Um OIFs als Altersvorsorgeanlage zu stärken, sollen Ein- und Auszahlpläne weiterhin uneingeschränkt möglich bleiben. Der BVI plädiert zudem dafür, am Grundsatz der täglichen Verfügbarkeit von OIF-Anteilen für den normalen Privatanleger nach Ablauf der Ersthaltefrist festzuhalten. (English Version)
Zu dem Thema sehen Sie auch die Interviews mit BVI-Vorstandsmitglied Barbarba Knoflach: DAF am 27. Mai 2010 (Video Teil 1 und Video Teil 2) und n-tv am 19. Mai 2010 (Video).
Die Initiative dient der Förderung der finanziellen Allgemeinbildung und ermöglicht es Lehrern, Experten aus der Investmentfonds- und Vermögensverwaltungsbranche "zum Anfassen" in den Unterricht zu holen. Den Anfang machte BVI-Präsident Thomas Neiße an dem Berufskolleg Köln-Ehrenfeld am 19. und 20. April 2010 vor insgesamt 400 interessierten Schülern. Die Kölner Schule ist eine von rund 70 Schulen, die bisher Interesse an einer Unterrichtseinheit zur finanziellen Allgemeinbildung bekundet hat.
Von Anfang Januar bis Ende März hat die Investmentfondsbranche per Saldo 31,4 Mrd. Euro neue Anlagemittel eingesammelt. Das ist das beste Quartalsergebnis seit Anfang 2007. Von diesem Zufluss entfallen 20,8 Mrd. Euro auf das institutionelle Geschäft mit Spezialfonds und Vermögen außerhalb von Investmentfonds. Weitere 10,6 Mrd. Euro haben Anleger seit Jahresbeginn in Publikumsfonds investiert. Dies ist der aktuellen BVI-Investmentstatistik per 31. März 2010 zu entnehmen.
Der BVI ruft die Anleger zur Besonnenheit auf. Bei den vom Bundesfinanzministerium (BMF) vorgeschlagenen Gesetzesänderungen im Bereich der Offenen Immobilienfonds handelt es sich um einen ersten Diskussionsbeitrag. Das Gesetzgebungsverfahren habe damit noch nicht einmal begonnen.
Nach einer aktuellen Statistik des BVI per 31. März 2010 verwalten die Investmentgesellschaften 2.679.000 Riester-Depots. Das Gesamtvermögen der VL-Depots belief sich zum genannten Stichtag auf 5,2 Mrd. Euro.
Für das langfristige Altersvorsorge-Sparen eignen sich Aktienfonds bestens. Dies zeigen die Ergebnisse von monatlichen Einzahlungen in Aktienfonds mit deutschem, europäischem oder auch internationalem Anlageschwerpunkt. Diese Fondsgruppen erzielten im 30-Jahreszeitraum jährliche Renditen von im Schnitt zwischen 5,6 und 7,1 Prozent, so die aktuelle BVI-Sparplanstatistik per 31. März 2010.
Die Metzler Asset Management GmbH ist dem BVI mit sofortiger Wirkung beigetreten. Mit dem neuen Mitglied gehören dem BVI als Vollmitglieder 66 Kapitalanlagegesellschaften, 13 Asset Manager und sechs Holdings an. Hinzu kommen 114 Informationsmitglieder, die das umfangreiche Informations-, Seminar- und Datenangebot des BVI nutzen. Lesen Sie mehr in der Presse-Info.
Aktienfonds-Besitzer haben in den vergangenen zwölf Monaten beachtliche Wertzuwächse erzielt. Mit Schwellenländer- sowie Osteuropa- Aktienfonds haben Anleger ihr Investment zum Teil mehr als verdoppeln können. Euro-Rentenfonds mit mittlerer Laufzeit der Anleihen verbuchten im Ein-Jahresbereich im Schnitt 8,8 Prozent Offene Immobilienfonds legten im Mittel um 2,0 Prozent zu. Dies ist der BVI-Wertentwicklungsstatistik per 31. März 2010 zu entnehmen.
Anleger haben der deutschen Investmentbranche im Februar per Saldo 9,7 Mrd. Euro neue Anlagemittel anvertraut (Investmentstatistik). Davon flossen 3,8 Mrd. Euro in Publikumsfonds, 3,3 Mrd. Euro in Spezialfonds und 2,6 Mrd. Euro in Vermögen außerhalb von Investmentfonds. Bei den Publikumsfonds waren im Februar vor allem Mischfonds mit einem Netto-Zufluss von 1,9 Mrd. Euro gefragt.
Der BVI begeht sein 40-jähriges Jubiläum (Broschüre). Seit der Gründung am 25. März 1970 ist der BVI Partner der Politik und vertritt die Interessen seiner Mitglieder und der Anleger.
Offene Immobilienfonds (OIFs) haben im Jahr 2009 die Portfolios weiter optimiert und dabei insgesamt 149 Transaktionen getätigt. Das gesamte Transaktionsvolumen lag bei 7,5 Mrd. Euro.
Das Unterrichtsmaterial "Hoch im Kurs" ist in der vierten aktualisierten Nachauflage erschienen. Das Paket umfasst ein Schülermagazin mit grundlegenden Themen zur finanziellen Allgemeinbildung sowie eine Lehrerbroschüre mit Tipps für die Unterrichtsvorbereitung und -gestaltung. Der BVI hat darüber hinaus das Projekt "Finanzexperten in die Schulen" initiiert.
Der Asset Managementbranche flossen im Januar per Saldo 14,1 Mrd. Euro neue Anlagemittel zu (Investmentstatistik). Davon entfielen 10,4 Mrd. Euro auf das institutionelle Geschäft in Rahmen von Spezialfonds mit 6,9 Mrd. Euro und Vermögen außerhalb von Investmentfonds mit 3,5 Mrd. Euro. Publikumsfonds sammelten 3,7 Mrd. Euro ein.
Auf der Agenda steht in diesem Jahr insbesondere die Positionierung von Investmentfonds im Bereich der Altersvorsorge. Konkret will der BVI angesichts der geringen Verbreitung von betrieblicher Altersversorgung bei klein- und mittelständischen Unternehmen hier neue Impulse setzen. "Wir schlagen daher vor, Investmentfonds-Sparpläne als zusätzliches Angebot in der betrieblichen Altersversorgung zu verankern. Dieser Lösungsweg ist einfach umsetzbar, er ist erfolgversprechend und bedarf keiner zusätzlichen Förderung", sagt Thomas Neiße, neuer BVI-Präsident.
Der BVI hat das Selbstverständnis der Investmentfondsbranche in einem Leitbild zusammengefasst. "Das Leitbild wird Verhalten und Kommunikation unserer Branche gegenüber Anlegern und Öffentlichkeit prägen. Wir sind davon überzeugt, dass uns dieses gemeinsame Selbstverständnis bei der Verbreitung der Investmentfondsidee noch weiter nach vorne bringen wird", erläutert Thomas Neiße, neuer BVI-Präsident.
Die deutsche Investmentfondsbranche verwaltet per 31. Dezember 2009 rund 1,7 Bio. Euro. Damit stieg das verwaltete Vermögen im Vergleich zum Vorjahr um knapp 200 Mrd. Euro. Die deutsche Investmentfondsbranche ist von Neuem auf Wachstumskurs und hat alte Höchststände wieder erreicht“, stellt Dr. Wolfgang Mansfeld, der bis zum 08.02.2010 amtierende BVI-Präsident, fest .
Investmentstatistik und Foliensatz der BVI-Jahrespressekonferenz.
Der Vorstand des BVI hat in seiner Sitzung am 1. Februar 2010 Thomas Neiße zum neuen Präsidenten gewählt. Neiße übernimmt mit Wirkung zum 8. Februar 2010 das Amt des BVI-Präsidenten von Dr. Wolfgang Mansfeld, der nach dreijähriger Amtsperiode den Stab planmäßig weitergegeben hat.
Regelmäßiges Sparen mit Investmentfonds zahlt sich aus. Anleger, die in Aktienfonds mit Anlageschwerpunkt Deutschland 30 Jahre Monat für Monat 100 Euro angespart haben, erreichten im Mittel ein Vermögen von knapp 120.000 Euro, das geht aus der jüngstenSparplan-Statistik des BVI hervor.
3,5 Mio. Arbeitnehmer legen ihre vermögenswirksamen Leistungen (VL) mit Investmentfonds an. Das Gesamtvermögen der VL-Depots belief sich auf 5,1 Mrd. Euro per 31.12.2009. Mit Blick auf die staatlich geförderte Altersvorsorge zählt der BVI 2,6 Mio Riester-Fondsverträge.
Der BVI begrüßt, dass die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) seine Wohlverhaltensregeln bei der Auslegung des Investmentgesetzes (InvG) heranzieht. Das aktualisierte Regelwerk bezieht sich inhaltlich auf die gesetzlichen Verhaltenspflichten gemäß § 9 InvG.
Besonders mit Aktienfonds ließen sich Wertsteigerungen im zweistelligen Prozentbereich erzielen. Aber auch Rentenfonds erwirtschafteten Renditen, die meist deutlich über den Marktzinsen lagen. Offene Immobilienfondsverzeichneten über alle Zeiträume solide Resultate. Dies geht aus der Wertentwicklungsstatistik des BVI per 31. Dezember 2009 hervor.
Anleger haben der deutschen Investmentbranche im November 2009 per Saldo 6,3 Mrd. Euro neue Mittel anvertraut. Dabei sind 3,3 Mrd. Euro in Publikumsfonds und 3,0 Mrd. Euro in Spezialfonds geflossen, so die jüngste Absatzstatistik des BVI per 30. November 2009.