25.3.2020 | Standpunkt

50 Jahre BVI

„Unsere wichtigste Aufgabe heute ist die Wohlstandssicherung breiter Bevölkerungskreise“

 

Herr Richter, der BVI vertritt die Interessen der Fondswirtschaft seit 50 Jahren. Was bedeutet es, ausgerechnet im Jahr der Coronakrise Jubiläum zu feiern?
Thomas Richter: Das hätten wir uns natürlich in jeder Hinsicht anders gewünscht. Insofern kann man auch nicht von „feiern“ sprechen. Andererseits hilft es in solchen Phasen aber auch nichts, sich nur auf das Negative zu konzentrieren. Eine Erkenntnis aus den vergangenen 50 Jahren ist, dass sich die Finanzmärkte selbst nach schweren Krisen wieder erholt haben. So war es nach der Dotcom-Blase zur Jahrtausendwende, so war es nach der Finanzkrise 2008, und ich bin zuversichtlich, dass das auch nach den aktuellen Verwerfungen wieder der Fall sein wird.

Was sind Ihrer Ansicht nach jetzt die größten Risiken für die Fondswirtschaft?
Richter: In Krisenzeiten wie wir sie derzeit erleben mit volatilen Marktphasen ist ein gutes Liquiditätsmanagement der Fonds das A und O. Die Portfoliomanager müssen in der Lage sein, die Rückgabe von Anteilen angemessen steuern zu können, um die im Fonds verbleibenden Anleger zu schützen und den Markt zu schonen. Wir haben uns deshalb schon vor der Coronakrise dafür eingesetzt, den Werkzeugkasten für die Steuerung von Liquiditätsengpässen zu erweitern. Mit Erfolg: Das KAGB wird künftig Swing Pricing, Rücknahmefristen und Rücknahmebeschränkungen zulassen. Dies sind im Vergleich zu Fondsschließungen mildere Mittel, um unkontrollierte Anteilsrückgaben zu verhindern. Doch noch sind diese neuen Instrumente im KAGB nicht in Kraft. Sollte sich die Situation an den Märkten weiter verschärfen, wird es deshalb entscheidend sein, welchen Spielraum die BaFin den Fonds bei der Liquiditätssteuerung geben wird. Wir erhoffen uns situationsgerechte Ermessensentscheidungen der Aufsicht. Sie wären im Ernstfall sicher hilfreich, um die Situation zu entspannen.

(Anm. d. Red: Die Liquiditätstools traten nur wenig später nach Veröffentlichung des Interviews, am 28. März 2020, in Kraft. Die Fondsbranche arbeitet zusammen mit der BaFin, den Verwahrstellen, depotführenden Stellen und Service-Providern an der technischen und praktischen Implementierung.) 

Wenn Sie Bilanz ziehen: Was ist für Sie die größte Errungenschaft der Fondswirtschaft seit Gründung des BVI?
Richter: Die Fondswirtschaft hat einen immensen Bedeutungswandel erfahren. Noch vor Jahren waren Fonds in der öffentlichen Wahrnehmung ein Finanzprodukt für private Anleger. Heute ist die Bedeutung von Fonds als Transmissionsriemen für die betriebliche und private Altersvorsorge allgemein bekannt. Die Fondswirtschaft ist der größte Verwalter von Altersvorsorgekapital in Deutschland. Die Menschen mögen über Versicherungen, Versorgungswerke, Arbeitgeber etc. anderen Zugang haben, aber verwaltet wird letztlich ein großer Teil des Sozialkapitals in Publikums- und Spezialfonds. Vor allem in den vergangenen zehn Jahren hat sich die Fondswirtschaft zu einer eigenen Säule der Finanzwirtschaft entwickelt, neben Banken und Versicherungen. Und ihre Bedeutung nimmt in Zeiten niedriger Zinsen immer weiter zu.

Wie hat sich der deutsche Fondsmarkt in den letzten 50 Jahren entwickelt?
Richter: Die Fondsgesellschaften verwalten derzeit rund 3,4 Billionen Euro. Zum Vergleich: 1970 waren es 10,5 Milliarden DM. Die Fondswirtschaft hat sich inzwischen zu einem wichtigen Wirtschaftszweig in Deutschland entwickelt. Sie ist ein wesentlicher Bestandteil geworden: Sie bietet direkt 16.000 und indirekt über 300.000 Arbeitsplätze, vor allem im Vertrieb aber auch bei Kanzleien, Agenturen oder Beratungsunternehmen. Deutschland ist gemessen am Vermögen der größte Absatzmarkt von Fonds in der EU.

Ein halbes Jahrhundert Interessenvertretung – in dieser Zeit hat die Branche viel Regulierung gesehen. Welche Phasen waren prägend für die Fondswirtschaft?
Richter: Fonds waren schon 1970 ein stark reguliertes Produkt. Ab den 90er Jahren gab es zwei gegenläufige Phasen: die Phase der Finanzmarktförderungsgesetze und die der Überregulierung. In der ersten Phase wurde unter anderem das deutsche Erfolgsprodukt „Spezialfonds“ für institutionelle Investoren aus der Taufe gehoben. Mit der Finanzkrise schwang das Pendel dann um, und die Finanzbranche wurde von einer beispiellosen Regulierungswelle erfasst. Das war auch die Geburtsstunde der europäischen Behörden ESMA, EBA und EIOPA (ESAs) mit einer noch nie dagewesenen Detailregulierung auf EU-Ebene durch technische Ausführungsvorschriften.

Wofür möchten Sie sich in Zukunft am meisten einsetzen?
Richter: Für eine Regulierungswende in der EU. Die überbordende Regulierung behindert Europas Asset Manager im globalen Wettbewerb. Sie bindet enorme Ressourcen, die für Investitionen in Technologie und die Erschließung neuer Märkte fehlen. Die EU muss globaler denken und neben Verbraucherschutz und Finanzmarktstabilität auch die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Finanzwirtschaft als Regulierungsziel verankern. Derzeit werden bei aufsichtsrechtlichen und regulatorischen Abwägungsentscheidungen nicht die Folgen für die globale Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Asset Management Branche berücksichtigt. Das muss sich ändern. In den USA ist die Wettbewerbsfähigkeit der Finanzwirtschaft schon länger ein Regulierungsziel – mit sichtbarem Erfolg.

Ein wesentliches Anliegen ist uns auch die Förderung Finanzplatzes Deutschland. Die Steuerpläne der Regierung wie die Finanztransaktionssteuer oder die Beschränkung bei der Verlustverrechnung von Wertpapieren sind allesamt schädliche Signale. Wer die private Wohlstandssicherung und die Altersvorsorge in Deutschland stärken möchte, sollte Sparer entlasten und nicht mit zusätzlichen Steuern belasten.

Worin sehen Sie die größten Chancen für die Fondswirtschaft?
Richter: Unsere wichtigste Aufgabe heute ist die Wohlstandssicherung breiter Bevölkerungskreise. Auch die kapitalgedeckte Altersvorsorge ist ohne Asset Manager nicht mehr denkbar. Eine weitere große Chance ist das Thema Nachhaltigkeit. Hier kommt der Fondswirtschaft als bedeutende Kapitalsammelstelle eine Schlüsselrolle zu. Der Anteil nachhaltiger Fonds am Netto-Mittelaufkommen der offenen Publikumsfonds ist in den vergangenen drei Jahren um mehr als 700 Prozent gestiegen, von einem 5-Prozent-Anteil im Jahr 2017 auf 40 Prozent im vergangenen Jahr.
 

Wichtige Meilensteine des Verbands und der Entwicklung des deutschen Fondsmarkt:

25. März 1970Gründung des BVIDer BVI wird als Bundesverband Deutscher Investment-Gesellschaften e.V. von sieben Gesellschaften gegründet. Ziel ist die Förderung des Investmentgedankens und die Wahrung der gemeinsamen Belange der Mitglieder.
197110 Milliarden DM AuMDas verwaltete Vermögen der Wertpapier-Publikumsfonds in der BRD übersteigt 10 Milliarden Deutsche Mark – eine Steigerung von rund 15 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
198250 Milliarden DM AuMDas Fondsvermögen deutscher Publikums- und Spezialfonds übersteigt die Marke von 50 Milliarden Mark.
198330 MitgliederDas 30. Mitglied tritt dem BVI bei. Gemessen am Fondsvolumen vertritt der Verband nun über 99 Prozent aller deutschen Investmentfonds.
1985100 Milliarden DM AuMDas Fondsvermögen in Deutschland steigt erstmals auf über 100 Milliarden Deutsche Mark. Dabei entfallen knapp 59 Milliarden auf Publikumsfonds, etwa 46 Milliarden auf Spezialfonds und eine Milliarde auf Immobilienfonds.
199050 MitgliederDie Zahl der BVI-Mitglieder steigt auf über 50 bei insgesamt 58 existierenden Gesellschaften.
1995500 Milliarden DM AuMDas Fondsvermögen deutscher Investmentfonds steigt auf über 500 Milliarden Deutsche Mark. 254 Milliarden davon sind in rund 600 Publikumsfonds investiert.
19981 Billionen DM AuMErstmals übersteigt das Fondsvermögen deutscher Publikums- und Spezialfonds die Marke von einer Billion Deutsche Mark. Davon liegen 730 Milliarden in Spezial- und rund 400 Milliarden in 800 Publikumsfonds.
200070 MitgliederDie Zahl der BVI-Mitglieder steigt auf über 70.
2002Gründung Büro BerlinDer BVI eröffnet sein Büro in Berlin. Heute sind acht Mitarbeiter des BVI in der Hauptstadt im Einsatz.
2003BVI-WohlverhaltensregelnDie BVI-Mitglieder entwickeln freiwillige Wohlverhaltensregeln über die gesetzlichen Vorschriften hinaus. Sie formulieren darin einen Standard guten und verantwortungsvollen Umgangs mit dem Kapital und den Rechten der Anleger. Heute gilt hierfür der Grundsatz "comply or explain": Die Fondsgesellschaften müssen den Anlegern begründen, ob und inwieweit sie von den Regeln abweichen.
20041 Billion Euro AuMErstmals beträgt das Fondsvermögen in Deutschland über eine Billion Euro. Davon sind etwa 540 Milliarden Euro in Spezial- und 460 Milliarden in Publikumsfonds investiert.
2004Einführung der BVI-InformationsmitgliedschaftFür Unternehmen und Privatpersonen, die nicht Vollmitglied im BVI werden können, führt der BVI die Informationsmitgliedschaft ein. Diese Möglichkeit nutzen heute über 140 Mitglieder wie z.B. Kreditinstitute, Wirtschaftsprüfer, Kanzleien und IT-Dienstleister.
2011Gründung Büro BrüsselDer BVI gründet sein Büro in Brüssel. Heute wirken vier Mitarbeiter aktiv bei der Begleitung von Gesetzesvorhaben im Zentrum der Europäischen Union mit.
2011Gründung Ombudsstelle   Die Ombudsstelle für Investmentfonds nimmt ihre Arbeit auf. Verbraucher erhalten hier seitdem kostenfreie und neutrale Hilfe bei Streitigkeiten rund um Fonds oder Dienstleistungen von Kapitalanlagegesellschaften. 
20122 Billionen Euro AuMErstmals übersteigt das verwaltete Vermögen die 2 Billionen Euro Marke. Davon sind rund 980 Milliarden in Spezial- und 730 Milliarden Euro in Publikumsfonds investiert. Auf die Vermögensverwaltung außerhalb von Fonds entfallen rund 330 Milliarden Euro.
2012Leitlinien für verantwortungsvolles InvestierenDer BVI greift das Thema Nachhaltigkeit und Ethik auf und formuliert erstmals  Leitlinien für verantwortungsvolles Investieren.
2013Überarbeitung BVI-SatzungAls logische Konsequenz aus dem neuen Kapitalanlagegesetzbuch können nun auch ausländische Fondsgesellschaften mit einer Präsenz in Deutschland und KVGs, die geschlossene Fonds verwalten, Vollmitglied im BVI werden.
20173 Billionen Euro AuMDas verwaltete Vermögen der deutschen Fondsbranche überschreitet erstmals die drei Billionen Euro. Rund 45 Prozent dienen allein Altersvorsorgezwecken.
2020114 Vollmitglieder
146 Informationsmitglieder
3,4 Billionen Euro AuM
Heute hat der BVI eine Rekordzahl an Mitgliedern. Die deutsche Fondsbranche verwaltet ein Rekordvermögen.



Wichtigste Gesetze und Regulierungen

1977Körperschaftsteuerreform  Mit der Reform wurde das Anrechnungsverfahren eingeführt. Es beseitigte die Doppelbesteuerung der Aktienanlage bei der Körperschaftsteuer.
1984Vermögensbeteiligungsgesetz   Mit dem Vermögensbeteiligungsgesetz rückten Aktienfonds in die höchste staatliche Förderstufe auf. Innerhalb eines Jahres verdoppelte sich daraufhin der Bestand an vermögenswirksamen Sparverträgen bei den Mitgliedern des BVI auf über 100.000 Stück.
1985Erste OGAW-RichtlinieIm Dezember 1985 verabschiedete der europäische Ministerrat nach über 10-jährigen Beratungen die erste "Richtlinie zur Koordinierung der Rechts- und Verwaltungsvorschriften betreffend die Organismen für gemeinsame Anlagen in Wertpapieren" (OGAW). Ihr Ziel war die Angleichung der Wettbewerbsbedingungen und ein einheitlicher Anlegerschutz in der EU.
1990Erstes FinanzmarktförderungsgesetzZur Umsetzung der OGAW-Richtlinie wurde das deutsche KAGG geändert. Die Änderungen betrafen hauptsächlich Anlagemöglichkeiten und Anlagegrenzen von Investmentfonds. Außerdem wurden Spezialfonds zum ersten Mal gesetzlich als Fonds definiert.
1994Zweites FinanzmarktförderungsgesetzWesentliche Neuerungen waren die Zulassung von Geldmarktfonds in Deutschland und die Erweiterung der zulässigen Finanzinstrumente und -papiere für Investmentgesellschaften.
1998Drittes FinanzmarktförderungsgesetzDas Gesetz passte das deutsche Investmentwesen an internationale Standards an. Es ermöglichte auch die Auflegung von Index-, Misch- und Dachfonds.
2001Altersvermögensgesetz   Dieses Gesetz verbesserte die Vorsorge breiter Bevölkerungsschichten im privaten und betrieblichen Bereich. Der BVI hatte erfolgreich dafür plädiert, dass Investmentfonds in die Riester-Rente einbezogen werden.
2002Viertes FinanzmarktförderungsgesetzDie Geschäftsmöglichkeiten für KAGs wurden weiter gefasst. Internationale Anlagemöglichkeiten für Grundstücks-Fonds wurden erweitert.
2002OGAW IIINachdem OGAW II entfallen war, wurden in OGAW III die Tätigkeiten einer KAG ausgeweitet. Das Gesetz beschließt den "vereinfachten Verkaufsprospekt". Dachfonds, Geldmarktfonds, Indexfonds und Derivatefonds können seitdem als OGAW anerkannt werden.
2004Investmentmodernisierungsgesetz   Die OGAW-III-Richtlinien wurden umgesetzt. KAGG und Auslandsinvestmentgesetz wurden in einem neuen Investmentgesetz (InvG) zusammengeführt und Hedgefonds zugelassen.
2007MiFID   Mit der Umsetzung der EU-„Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente“ änderte sich das regulatorische Umfeld für Finanzdienstleistungen in Deutschland erheblich. Grundlegende Ziele der MiFID sind einheitliche Wettbewerbsbedingungen in Europa, die Erleichterung von grenzüberschreitenden Investitionen und die Gewährleistung eines angemessenen Anlegerschutzes.
2009OGAW IV   Mit OGAW IV wurden der EU-Pass für Verwaltungsgesellschaften und die „wesentlichen Anlegerinformationen“ (KIID: Key Investor Information Document) eingeführt. Grenzüberschreitende Fonds-Verschmelzungen wurden möglich. OGAW IV wurde 2011 im InvG umgesetzt.
2011AIFMD   Die Alternative Investment Fund Managers Directive regelt die Anbieter von Fonds, die nicht unter die OGAW-Richtlinie fallen. In Deutschland sind das insbesondere offene Immobilienfonds, Spezialfonds und geschlossene Fonds.
2013Das Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB)Die Umsetzung der AIFM-Richtlinie konfrontierte die Fondsbranche mit der tiefgreifendsten Reform der rechtlichen Rahmenbedingungen für Fonds seit der ersten OGAW-Richtlinie. Erstmals werden nun OGAWs und AIFs, egal ob offene und geschlossene Fonds, Publikums oder Spezialfonds, Sondervermögen, Investment-AGs oder -KGs, in einem Gesetz geregelt.
2014MiFID IIMiFID II enthält zum Schutz der Anleger drei Neuerungen: den Ausweis der Fondskosten in Euro und Cent, die Bestimmung eines Zielmarktes für jeden Fonds, und Vorgaben für die Offenlegung von Provisionen. Allerdings schießen die Regulierer über das Ziel hinaus. MiFID II entwickelt sich zum Beratungshindernis. Umgesetzt zum 3. Januar 2018 mit dem 2. Finanzmarktnovellierungsgesetz.
2014OGAW VRegelte u.a. die Zulassung, Tätigkeit und Haftung von Verwahrstellen. Darüber hinaus sollten die Anforderungen an Vergütungssysteme von Fondsgesellschaften den Regelungen der AIFM-Richtlinie angeglichen werden. 2016 im InvG umgesetzt.
2014PRIIPsLaut der Verordnung zu Packaged Retail and Insurance-based Investment Products, kurz PRIIPs, soll es künftig für EU-Verbraucher für alle verpackten Finanzprodukte wie Investmentfonds, kapitalbildende Lebensversicherungen und Zertifikate ein einheitliches Informationsblatt nach dem Vorbild des Key Investor Document (KID) geben. Doch der Teufel steckt im Detail. PRIIPs greift in Deutschland seit dem Jahr 2018, Fonds haben eine Ausnahme bis Ende 2021.
2017Betriebsrentenstärkungsgesetz   Das Betriebsrentenstärkungsgesetz war eine weitrechende Reform der betrieblichen Altersvorsorge. Das Sozialpartnermodell mit freiwilligem Opting-out, Zielrente und Garantieverbot schafft Vorteile für Arbeitgeber und Arbeitnehmer.
2018InvestmentsteuergesetzMit der Investmentsteuerreform änderte sich die Besteuerung von Fonds grundlegend. Erstmals müssen in Deutschland aufgelegte Publikumsfonds auf bestimmte Erträge Steuern direkt aus dem Fondsvermögen zahlen. Für Privatanleger ist die Reform eine echte Vereinfachung.

Mehr vom BVI

Positionen

Hier finden Sie alle unsere Standpunkte und Stellungnahmen auf einen Blick.

mehr
© iStock.com/imaginima

Die Fonds­wirtschaft

Erfahren Sie, warum Fonds wichtig für Wirtschaft und Gesellschaft sind.

mehr
© iStock.com/artisteer

Mitglieder

Gemessen am verwalteten Vermögen decken die Mitgliedsgesellschaften des BVI zusammen über 95 Prozent des deutschen Marktes ab.

mehr
© iStock.com/grandriver
Combined Shape Created with Sketch.