Rentenlücken-Rechner

  • Letzer Nettolohn
  • Erste NettorenteVersorgungslücke nur mit gesetzlicher Rente

  • Ausgehend von Ihren persönlichen Eingaben können Sie im Alter
    von  Jahren mit einer monatlichen Nettorente nach heutiger Kaufkraft von ca. Euro rechnen.

    Dies entspricht dann ca. Prozent Ihres voraussichtlichen letzten Nettolohns in Höhe von Euro. Allgemein wird im Ruhestand jedoch nicht mehr das volle Arbeitseinkommen benötigt: 80 Prozent Ihres letzten Nettoentgelts sollten für die Versorgung im Rentenalter ausreichen.

    Dies entspricht in Ihrem Fall Euro. Mit Ihrer Rente erreichen Sie dieses Versorgungsziel nicht. Es fehlen Ihnen jeden Monat Euro.


WICHTIGER HINWEIS:
Der Rentenlücken-Rechner wurde mit großer Sorgfalt erstellt, dennoch übernimmt der BVI Bundesverband Investment und Asset Management e.V. keine Gewähr für die Richtigkeit aller Berechnungen.

Der errechnete monatliche Rentenwert wurde mittels eines speziellen Näherungsverfahrens auf Basis der gemachten Angaben berechnet. Da die Höhe der monatlichen gesetzlichen Rente von vielen verschiedenen individuellen Faktoren abhängt, kann Ihre tatsächliche Rente niedriger aber auch höher ausfallen. Auch künftige gesetzliche Entwicklungen können hier nicht berücksichtigt werden.

Die Steuerberechnung berücksichtigt den Arbeitnehmer-Pauschbetrag, den Sonderausgaben-Pauschbetrag und die Vorsorgepauschale. Die Einkommenssteuer wird für Unverheiratete mit dem Grundtarif und für Verheiratete mit dem Splittingtarif ermittelt. Der Solidaritätszuschlag wird berücksichtigt. Kirchensteuern werden nicht berechnet. Persönliche Umstände (zum Beispiel Kinderfreibeträge oder Werbungskosten, die den Arbeitnehmer-Pauschbetrag übersteigen) bleiben unberücksichtigt. Die Berechnung erfolgt auf Basis des für den Veranlagungszeitraum 2012 geltenden Steuerrechts.

Der Rentenrechner geht von einer durchschnittlichen Steigerung der Renten von 2 Prozent jährlich aus. Diese Annahme beruht auf einer entsprechenden Modellrechnung der Bundesregierung aus dem Rentenversicherungsbericht 2014.

In der Berechnung wird eine Inflation von durchschnittlich 2 Prozent jährlich unterstellt. Diese Inflationsrate entspricht dem durchschnittlichen Anstieg der Verbraucherpreise in den vergangenen drei Jahrzehnten. Die inflationsbereinigten Ergebnisse zeigen also den Wert der voraussichtlichen Rente nach heutiger Kaufkraft.