Institutionelle Anleger

Spezialfonds für institutionelle Anleger

Beim Begriff „Investmentfonds“ denken viele zunächst an Publikumsfonds, deren Anteile jedermann erwerben kann. Doch die größte Anlegergruppe sind institutionelle Investoren wie beispielsweise Versicherungen, Altersvorsorgeeinrichtungen, Stiftungen, Kirchen und Unternehmen. Sie legen Geld in Spezialfonds an oder lassen es in Vermögensverwaltungs-Mandaten betreuen. Diese institutionelle Kapitalanlage hat eine große wirtschaftliche Bedeutung.

Anlegergruppen Spezialfonds

Große gesellschaftliche Bedeutung

Fondsgesellschaften verwalten rund 2,8 Billionen Euro. Das ist eine gewaltige Zahl und entspricht knapp 70 Prozent des deutschen Bruttoinlandproduktes. Hiervon stammen über 1.400 Milliarden Euro von institutionellen Investoren. Diese schätzen die Vorteile von Fonds und lassen das Geld ihrer Kunden daher von Kapitalverwaltungsgesellschaften risikogestreut und professionell betreuen. Sie gewährleisten Liquidität und Transparenz in einem streng regulierten Markt und tragen erheblich zur gesellschaftlichen Bedeutung der Branche bei.

Einschließlich der institutionellen Anlagen verwaltet die Investmentwirtschaft direkt oder indirekt die Gelder von etwa 50 Millionen Bürgern in Deutschland.